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MUNSCH auf der ACHEMA 2018


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Mit einer deutlichen Erweiterung ihres Pumpen-Programms präsentiert sich die Munsch Chemiepumpen GmbH zur diesjährigen ACHEMA.
Die Magnetpumpen der Baureihe CM, präsentiert als Schnittmodell, haben eine deutliche Leistungssteigerung ihrer Förderwerte auf bis zu 85 Meter Förderhöhe erfahren. Sie sind für die Förderung kritischer, umweltbelastender oder gesundheitsgefährdender Flüssigkeiten wie Säuren, Laugen, Lösemittel sowie chemisch belasteter Medien vorgesehen, die wenig Feststoffe enthalten. Die neue, erstmals zur Achema 2018 präsentierte Magnetpumpen-Baureihe CM-FA hingegen ist auch für die Förderung von mit Feststoffen belasteten Medien geeignet. Der Spalttopf der CM-Baureihe ist konzipiert als vakuumfester, metallfreier Doppelwand-Spalttopf in Verbundbauweise mit den Vorteilen:
- keine Wirbelströme, folglich keine Erwärmung des Förderguts
- keine Magnetverlustleistung, daher keine Wirkungsgradverluste
- der Spalttopf ist gegen mechanische Berührung des Antriebsrotors geschützt; optional ist eine elektronische Überwachung möglich
Daneben stellt das Unternehmen mit einer erweiterten Baureihe – NPC - gepanzerte Pumpen mit Gussgehäuse vor, die bislang nur in teilgepanzerter Ausführung erhältlich waren.  Sie weisen eine höhere Druckstabilität auf, sind für den ATEX-Einsatz geeignet und UV-beständig. Hierbei handelt es sich um jetzt gepanzerte der bisher ungepanzerten NP-Baureihe, die um einige Baugrößen erweitert wurde. Die Pumpen dieser Baureihe können auch hydraulisch auf kundenspezifische Anforderungen ausgelegt werden.
Bei der Chemie-Normpumpen-Baureihe CS, präsentiert als Schnittmodell, handelt es sich ebenfalls um eine gepanzerte, schwerpunktmäßig auf die Anforderungen im Umgang mit Chemikalien und Lösemitteln zugeschnittene Pumpe in Prozessbauweise. Die eigens für diese Kunststoffpumpen entwickelte REA FS- Gleitringdichtung gewährleistet eine hohe Betriebssicherheit und eine lange Lebensdauer. Sie bietet einfache Montage und Reparaturfreundlichkeit in kompakter Bauweise.
Zusätzlich wird auch eine trockenlaufsichere Vertikalpumpe in Cantilever-Bauweise gezeigt. Hierbei handelt es sich um eine vertikale Spiralgehäuse-Kreiselpumpe mit Radialrad, einströmig, einstufig und fußlagerlos: Die Welle ist außerhalb des Fördermediums gelagert. Die Pumpen dieser Baureihe werden schwerpunktmäßig zur Förderung von Säuren, Laugen, chemisch belasteten und korrosiven Medien und Abwässern eingesetzt. Sie fördern auch mit Feststoffen belastete Flüssigkeiten direkt aus Pumpensümpfen, Vorlagen, Behältern oder Becken in Nass- und Trockenaufstellung.
Haupteinsatzgebiete der Pumpen:
Trockenlaufsichere Cantilever-Vertikalpumpen vom Typ TPC-M kommen zur Anwendung, wenn feststoffbeladene Säuren, Laugen oder chemisch belastete Abwässer gefördert werden sollen. Sie sind auch dann einsetzbar, wenn Gefahr besteht, dass die Pumpen über einen längeren Zeitraum ohne Fördermedium betrieben werden. Ihre Einsatzgebiete sind die Galvanotechnik, Stahl- oder Edelstahlbeizanlagen, Eindampf- und Regenerierungsanlagen, die Rauchgasreinigung nach der Müllverbrennung sowie die Abluftreinigung und industrielle Abwasserbehandlung. Die Pumpen können für die Anwendung in explosionsgefährdeten Bereichen gefertigt werden.
Je nach Baureihe sind die Pumpen für Temperaturen bis zu 85, 95, 115 oder bis zu 180 Grad Celsius ausgelegt. Die verwendeten Materialien für die Pumpen beziehungsweise deren Innenauskleidung bei den gepanzerten Versionen besteht hauptsächlich aus den Hochleistungskunststoffen PE (Polyethylen), (PP) Polypropylen, PVDF (Polyvinylidenfluorid) oder PFA (Perfluoralkoxy-Polymere). Insbesondere PE ist ultrahoch molekular vernetzt und daher hoch verschleißfest. Ihre Verschleißfestigkeit geht bis an die von Keramikmaterialien heran. Alle produktberührten Materialien der Pumpen, sowohl die genannten Hochleistungskunststoffe als auch die Silizium-Karbid Dichtungsteile und die eingesetzten Dichtungs-Elastomere, sind hoch beständig.
Daneben ist Sensorik für die Pumpenüberwachung Gegenstand der Ausstellung. Damit lassen sich unter anderem Motorströme, Schwingungen, Drücke, Sicherheitsabstände an rotierenden Teilen, Lagertemperaturen sowie Medientemperaturen überwachen und erkennen. Dadurch lässt sich das rechtzeitige Abschalten der betroffenen Pumpe auslösen. Über die Absicherung der Pumpen lassen sich hier auch Werte ermitteln, die eine vorbeugende Instandhaltung unterstützen. Auch eine Fernüberwachung ist möglich. Dies stellt einen weiteren Schritt in Richtung eines intelligenten Pumpenbetriebs im Rahmen von  Industrie 4.0 dar.
Auch bei der Produktion der Pumpen beschreitet Munsch den Weg einer weitreichenden Digitalisierung der Prozesse. Erste Umsetzungen in der Fertigung sind bereits erfolgt.
Die Munsch Chemiepumpen GmbH stellt zusammen mit ihrer Schwesterfirma Munsch Kunststoff-Schweisstechnik GmbH in Frankfurt aus.
Die Innovationskraft des beider Teilbereiche des Unternehmens spiegelt sich auch in den gewonnenen Innovationspreisen wieder: Im Jahr 2007 gewann es den Innovationspreis Rheinland-Pfalz sowie den Success Preis für die Entwicklung des Handschweißextruders „Munsch Mini“. Es folgte Im Jahr 2013 der Innovationspreis Rheinland-Pfalz für das Heizkeil-Schweißgerät Wedge IT-Multi mit Datenaufzeichnung. Im Jahr 2014 folgte der Innovationspreis für die größte Kunststoffpumpe der Welt, die „Mega Mammut“.
Beide Unternehmen stellen in Halle 8.0, Stand H4 aus.
 
Bild:
BU: Pumpentyp CM
 
Bild:
BU: Pumpentyp NPC
 
Bild:
BU: Pumpentyp CS
 
Bild:
BU: Pumpentyp TPC-M
Ansprechpartner: 
Munsch Chemie-Pumpen GmbH
Johann Dausenau
Management Service und Marketing
Im Staudchen
56235 Ransbach-Baumbach
Fon: +49 – (0)2623 – 898 - 11
Mail:   johann.dausenau@munsch.de,  
http://www.munsch.de

 

Mit einer deutlichen Erweiterung ihres Pumpen-Programms präsentiert sich die Munsch Chemiepumpen GmbH zur diesjährigen ACHEMA.


Die Magnetpumpen der Baureihe CM, präsentiert als Schnittmodell, haben eine deutliche Leistungssteigerung ihrer Förderwerte auf bis zu 85 Meter Förderhöhe erfahren. Sie sind für die Förderung kritischer, umweltbelastender oder gesundheitsgefährdender Flüssigkeiten wie Säuren, Laugen, Lösemittel sowie chemisch belasteter Medien vorgesehen, die wenig Feststoffe enthalten. Die neue, erstmals zur Achema 2018 präsentierte Magnetpumpen-Baureihe CM-FA hingegen ist auch für die Förderung von mit Feststoffen belasteten Medien geeignet. Der Spalttopf der CM-Baureihe ist konzipiert als vakuumfester, metallfreier Doppelwand-Spalttopf in Verbundbauweise mit den Vorteilen:

  • keine Wirbelströme, folglich keine Erwärmung des Förderguts
  • keine Magnetverlustleistung, daher keine Wirkungsgradverluste
  • der Spalttopf ist gegen mechanische Berührung des Antriebsrotors geschützt; optional ist eine elektronische Überwachung möglich.

 


Daneben stellt das Unternehmen mit einer erweiterten Baureihe – NPC - gepanzerte Pumpen mit Gussgehäuse vor, die bislang nur in teilgepanzerter Ausführung erhältlich waren.  Sie weisen eine höhere Druckstabilität auf, sind für den ATEX-Einsatz geeignet und UV-beständig. Hierbei handelt es sich um jetzt gepanzerte der bisher ungepanzerten NP-Baureihe, die um einige Baugrößen erweitert wurde. Die Pumpen dieser Baureihe können auch hydraulisch auf kundenspezifische Anforderungen ausgelegt werden.

Bei der Chemie-Normpumpen-Baureihe CS, präsentiert als Schnittmodell, handelt es sich ebenfalls um eine gepanzerte, schwerpunktmäßig auf die Anforderungen im Umgang mit Chemikalien und Lösemitteln zugeschnittene Pumpe in Prozessbauweise. Die eigens für diese Kunststoffpumpen entwickelte REA FS- Gleitringdichtung gewährleistet eine hohe Betriebssicherheit und eine lange Lebensdauer. Sie bietet einfache Montage und Reparaturfreundlichkeit in kompakter Bauweise.

Zusätzlich wird auch eine trockenlaufsichere Vertikalpumpe in Cantilever-Bauweise gezeigt. Hierbei handelt es sich um eine vertikale Spiralgehäuse-Kreiselpumpe mit Radialrad, einströmig, einstufig und fußlagerlos: Die Welle ist außerhalb des Fördermediums gelagert. Die Pumpen dieser Baureihe werden schwerpunktmäßig zur Förderung von Säuren, Laugen, chemisch belasteten und korrosiven Medien und Abwässern eingesetzt. Sie fördern auch mit Feststoffen belastete Flüssigkeiten direkt aus Pumpensümpfen, Vorlagen, Behältern oder Becken in Nass- und Trockenaufstellung.

Haupteinsatzgebiete der Pumpen:
Trockenlaufsichere Cantilever-Vertikalpumpen vom Typ TPC-M kommen zur Anwendung, wenn feststoffbeladene Säuren, Laugen oder chemisch belastete Abwässer gefördert werden sollen. Sie sind auch dann einsetzbar, wenn Gefahr besteht, dass die Pumpen über einen längeren Zeitraum ohne Fördermedium betrieben werden. Ihre Einsatzgebiete sind die Galvanotechnik, Stahl- oder Edelstahlbeizanlagen, Eindampf- und Regenerierungsanlagen, die Rauchgasreinigung nach der Müllverbrennung sowie die Abluftreinigung und industrielle Abwasserbehandlung. Die Pumpen können für die Anwendung in explosionsgefährdeten Bereichen gefertigt werden.

Je nach Baureihe sind die Pumpen für Temperaturen bis zu 85, 95, 115 oder bis zu 180 Grad Celsius ausgelegt. Die verwendeten Materialien für die Pumpen beziehungsweise deren Innenauskleidung bei den gepanzerten Versionen besteht hauptsächlich aus den Hochleistungskunststoffen PE (Polyethylen), (PP) Polypropylen, PVDF (Polyvinylidenfluorid) oder PFA (Perfluoralkoxy-Polymere). Insbesondere PE ist ultrahoch molekular vernetzt und daher hoch verschleißfest. Ihre Verschleißfestigkeit geht bis an die von Keramikmaterialien heran. Alle produktberührten Materialien der Pumpen, sowohl die genannten Hochleistungskunststoffe als auch die Silizium-Karbid Dichtungsteile und die eingesetzten Dichtungs-Elastomere, sind hoch beständig.

Daneben ist Sensorik für die Pumpenüberwachung Gegenstand der Ausstellung. Damit lassen sich unter anderem Motorströme, Schwingungen, Drücke, Sicherheitsabstände an rotierenden Teilen, Lagertemperaturen sowie Medientemperaturen überwachen und erkennen. Dadurch lässt sich das rechtzeitige Abschalten der betroffenen Pumpe auslösen. Über die Absicherung der Pumpen lassen sich hier auch Werte ermitteln, die eine vorbeugende Instandhaltung unterstützen. Auch eine Fernüberwachung ist möglich. Dies stellt einen weiteren Schritt in Richtung eines intelligenten Pumpenbetriebs im Rahmen von  Industrie 4.0 dar.

Auch bei der Produktion der Pumpen beschreitet Munsch den Weg einer weitreichenden Digitalisierung der Prozesse. Erste Umsetzungen in der Fertigung sind bereits erfolgt.

Die Munsch Chemiepumpen GmbH stellt zusammen mit ihrer Schwesterfirma Munsch Kunststoff-Schweisstechnik GmbH in Frankfurt aus.

Die Innovationskraft des beider Teilbereiche des Unternehmens spiegelt sich auch in den gewonnenen Innovationspreisen wieder: Im Jahr 2007 gewann es den Innovationspreis Rheinland-Pfalz sowie den Success Preis für die Entwicklung des Handschweißextruders „Munsch Mini“. Es folgte Im Jahr 2013 der Innovationspreis Rheinland-Pfalz für das Heizkeil-Schweißgerät Wedge IT-Multi mit Datenaufzeichnung. Im Jahr 2014 folgte der Innovationspreis für die größte Kunststoffpumpe der Welt, die „Mega Mammut“.

Beide Unternehmen stellen in Halle 8.0, Stand H4 aus.

 

Ansprechpartner: 
Munsch Chemie-Pumpen GmbH
Johann Dausenau
Management Service und Marketing
Im Staudchen
56235 Ransbach-Baumbach

Fon: +49 – (0)2623 – 898 - 11
Mail: johann.dausenau@munsch.de
https://www.munsch.de








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